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Richtig Lernen - Die Kunst des Lernens

Jeder war schon mal im Laufe seiner Schullaufbahn an dem Punkt an dem man sein Buch in die Ecke geschmissen hat, weil man einfach nichts mehr in den Kopf bekommen hat und weil man beim lesen, des nächsten Satz schon nicht mehr wusste was man eben eigentlich gelesen hat.
Jeder hat schon mal auf den Berg „Lernstoff“ geblickt und wäre am liebsten davon gerannt.
Wir helfen dir nun endlich genauso erfolgreich zu lernen wie all die Menschen, die angeblich „ganz leicht“ lernen.
Wir wissen um den Lernstress mit Hausaufgeben, Vokabeln, Referaten und Leistungsfeststellungen. Und dann der große Stress vor dem Abitur!
Das hat mit unserer Seite voll Tipps und Hinweisen zu „Richtig Lernen“ nun ein Ende! Wir helfen euch den Lerndruck zu minimieren und geben euch hilfreiche Tipps in die Hand wie ihr schneller, erfolgreicher Lernen lernt.
  1. Materialien, Lernhilfen und Informationen
  2. Zeitmanagment
  3. Pausen
  4. Lernhilfen

1. Materialien, Lernhilfen und Informationen

Wie sollte es anders sein - der erste Schritt zum Richtigen Lernen ist das lückenlose Vorhandensein eines bequemen Arbeitsplatzes, von Mitschriften aus dem Unterricht sowie Arbeitsblättern, Büchern und vor allem kompakten Lernhilfen.
Nur wenn Du nicht einen Großteil deiner Zeit damit verbringen musst Informationen zu suchen und zu sortieren und dir erst einen Ort suchen musst an dem Du ein angenehmes Lernklima hast, kannst du erfolgreich Lernen.

Hier unsere Tipps:
  • private und schulische Unterlagen trennen
  • feste Plätze und Ordnung für Schulmaterial einführen
  • so viel wie möglich aus dem Unterricht mitschreiben und notieren
  • angenehmer und bequemer Arbeitsplatz (am besten ein Ort an dem Du ungestört sein kannst – Toiletten zählen nicht =) ) – am besten suchst du dir auch immer den gleichen Platz aus – unser Gehirn kommt so durch die immer wiederkehrenden Reize in sein „Lernmodus“.
  • achte auch darauf dass es nicht zu warm ist – Wärme macht müde! Ideal sind 18 – 21 Grad.
  • gute Lichtverhältnisse sind ebenso wichtig wie die Temperatur– schlechtes Licht überanstrengt deine Augen, was ebenfalls müde macht.
  • Ablagesystem für „älteres Material“ das es dir schnell ermöglicht nochmal nachzuschlagen.
  • wenn möglich einen Computer benutzen
  • qualitativ hochwertige Bücher und Lernhilfen benutzen, die dich optimal unterstützen
  • in regelmäßigen Abständen „Zusammenfassungen oder Übersichten“ eines Themas anfertigen, sind sehr hilfreich um schnell Überblick über das Thema zu bekommen und sind super, selbstgemachte Lernhilfen.

2. Zeitmanagment

Zum richtigen Lernen gehört aber nicht nur das vorhanden sein von qualitativ hochwertigen Lernmaterialien und ein guter Arbeitsplatz sondern mit das wichtigste ist eine gute Zeitplanung.
Hier Tipps zur optimalen Zeiteinteilung:
  • Zeitfresser abschalten – ja auch Handys und Laptops haben „Off-Schalter“. Solange Du lernst – aus damit! Diese Sachen lenken nur ab und rauben dir deine wertvolle Lernzeit!
  • Grundsätzlich gibt es beim Lernen, vier Phasen die auch alle ihren Sinn haben, auch die Pause zählt zur Lernzeit, da in den geistigen Pausen, das gelernte Wissen abgespeichert wird:
    • Vorbereitungszeit – Material sichten, zusammentragen und sortieren.
    • Lernzeit – Hauptphase des Lernens.
    • Wiederholungszeit – „unsicheres“ Wissen nochmal lernen und „gefestigtes“ Wissen wiederholen.
    • Pause – einfach entspannen und zurück lehnen, in dieser Zeit lernt dein Gehirn von ganz alleine und speichert das Wissen ab.
  • Tages- und Wochenpläne mit deiner Zeitplanung und dem Inhalt der Lernzeit erstellen.
  • Versuche einen geregelten Tagesablauf zu finden.
  • Freizeit passt sich beim richtigen Lernen an die Lernzeit an und nicht umgekehrt.
  • Lernblöcke im Tages- und Wochenpläne eintragen – als gesundes Lernmaß gelten jeweils 2x45min Lernzeit wobei hier nach jeweils 45min lernen - 15min Pause angesagt ist!
  • Du solltest ebenfalls deine individuelle Lernzeit finden. Jeder hat seine eigenen Leistungshochphasen. Generell sind diese Zeiten ideal zum Lernen:
    • 9 – 11 Uhr
    • 14 – 16 Uhr und zwischen
    • 17 – 19 Uhr.
  • Falls Du aber die totale Nachteule bist und nachts herumläufst wie ein Durazell-Häschen – ist natürlich das deine ideale Lernzeit! Lass dich auch nicht von Gegenwind in dieser Sache verunsichern. Lernzeit ist wie jeder Mensch individuell.
  • Checke alle 2 -3 Tage deine Zeitpläne und ob Du vorankommst. Korrigiere gegebenenfalls deine Planung
  • Bedenke, dass Du an einem Wochenende nicht 48 Stunden Lernzeit hast – Du musst auch schlafen, essen und willst eventuell mal abschalten und „Lernfrei“ haben.

3. Pausen

Auch wenn Du es noch nicht glauben magst – Pausen sind einer der wichtigsten Pfeiler des richtigen Lernens. Ohne richtige Pause läufst du innerhalb von zwei Wochen „leer“ und verwandelst dich ganz schnell in ein nagelkauendes Nervenbündel.
Unsere Tipps zum richtigen pausieren:
  • Lüfte während der Pausen gut das Zimmer durch, das belebt die Geister uns spendet anschließend neue Energie.
  • Sorge in deiner lernfreien Zeit und in den Pausen für passend Bewegung. Nur wenn du genug Abwechslung zur sitzenden Lerntätigkeit hast kannst du wieder mit vollgeladenen Akkus an den nächsten Lernblock gehen.
  • Erledige in den Pausen, die Arbeiten die dich sonst nur stören würden wie z.B Telefonate, Müll leeren usw.
  • Beschäftige dich außerhalb der Lernzeit nicht ebenfalls mit „Lernmaterial“ denn in der Lernfreien Zeit, festigt sich dein Wissen. Neues Wissen würde dein Gehirn nur unnötig überschwemmen.
  • Nutze die Pausen um dich mit andern Menschen zu treffen und belanglose Treffen zu vereinbaren. Dadurch erhält dein Gehirn eine echte Pause.
  • Achte wirklich strikt darauf nicht zu lange zu lernen, konstante Leistung kann man nur bringen wenn man über einen längeren Zeitraum lernt und genügend Pausen macht.
  • Achte in den Pausen ebenfalls darauf nicht zu üppig zu essen. Ein voller Magen lähmt das Gehirn, da der Stoffwechsel nur mit Verdauen beschäftigt ist.
  • Es gibt unterschiedliche Arten von Pausen:
    • Verständnispausen – sind dazu da um kurz um sich über Zusammenhänge klar zu werden und dauern maximal 1-5 min.
    • Zwischenpausen von 10 – 15min. Diese solltest du nach ca. 1 Std. lernen einlegen um kurz zu dein Gehirn zu „rebooten“.
    • „Große Pausen“ die man nach spätestens 4 Std. lernen einlegen sollte und die zum Essen und den anderen Bedürfnissen insbesondere der „echten Entspannung“ gedacht sind.

4. Lernhilfen

Für viele ist es völliges Neuland sich selbstständig Informationen zu beschaffen und in Themen einzuarbeiten. Den Großteil der Schulzeit legen einem Lehrer die Informationen vor die Nase und man muss sie nur aufsaugen. Doch das ändert sich zusehends und die neue Herausforderung in der Schule ist Selbstmanagment. Eine große Hilfe sind hierbei Lernhilfen. Wie man sie aussucht und wie man sie benutzt erfahrt ihr hier: Unsere Tipps zur Auswahl einer qualitativ, hochwertige Lernhilfe:
  • Suche dir deine Lernhilfen nach dem aktuellen Thema im Unterricht aus – besser ist es jeweils eine ausführliche Lernhilfen zum Thema zu haben, als viele allgemein gehaltene Lernhilfen die die Themen nur ankratzen.
  • überlege dir im Vorfeld auf was die Lernhilfe besonders eingehen soll und wähle sie dann erst aus.
  • Lernhilfen haben idealerweise ein kompaktes Format das leicht in der Tasche zu verstauen ist.
  • Gute Lernhilfen besitzen ein Inhaltsverzeichnis und evtl. Hinweise wie man sich im Buch am besten zurechtfindet.
  • Gute Lernhilfen stammen meist aus einer „Verlagsreihe“ und liegen in der neusten Ausgabe vor. – achte besonders darauf – denn was bringt dir eine Lernhilfe von 1998?
  • Achte auch darauf ob es von dieser Lernhilfe noch andere Themengebiete gibt, so erleichterst Du dir gleich das Lernen in anderen Fächern da du dich nicht auf verschieden Buchsysteme einstellen musst.
  • Eine gute Lernhilfe, fasst das Themengebiet am Ende des Kapitels anschaulich zusammen.
  • Lernhilfen sollten ebenfalls Übungen zum Thema haben.