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Heiligabend 2018 - Montag, 24.12.2018

Am 24. Dezember, der kein gesetzlicher Feiertag ist, feiern die Christen die Geburt Christi.

Heiligabend 201724.12.2017 (Sonntag)war vor 354 Tagen
Heiligabend 201824.12.2018 (Montag)noch 11 Tage
Heiligabend 201924.12.2019 (Dienstag)noch 376 Tage
Heiligabend 202024.12.2020 (Donnerstag)noch 742 Tage
Heiligabend 202124.12.2021 (Freitag)noch 1107 Tage
Heiligabend 202224.12.2022 (Samstag)noch 1472 Tage
Heiligabend 202324.12.2023 (Sonntag)noch 1837 Tage
Heiligabend 202424.12.2024 (Dienstag)noch 2203 Tage
Heiligabend 202524.12.2025 (Mittwoch)noch 2568 Tage
Heiligabend 202624.12.2026 (Donnerstag)noch 2933 Tage
Auf den 24. Dezember folgen die beiden gesetzlichen Feiertag 1. Weihnachtsfeiertag und 2. Weihnachtsfeiertag die als gesetztliche Feiertage arbeitsfrei sind.

Weihnachten ist jedoch nicht auf diese drei Tage beschränkt sondern beginnt eigentlich liturgisch gesehen bereits am 1. Advent. Früher waren dies auch die "heiligen Nächte" (mittelhochdeutsch "ze wihen nahten") und die Zeit der Besinnung.

Weihnachten ist seit dem 6. Jahrhundert das dritte Hochfest, neben Ostern und Pfingsten, das die Christen im Jahresfestkreis feiern. Damit wurde nochmal der "Mensch gewordenen Gott" in den Mittelpunkt gestellt. Um zu zeigen das Gott zu gleichen Teilen Mensch wie Gott geworden ist.

Das genaue Geburtsdatum Christi ist nicht bekannt jedoch setzte sich der 25. Dezember dahingehend durch das auch in anderen Kulturen an diesem Tag "Lichtbringende" Gottheiten verehrt wurden. So feierten die Heiden an deisem Tag ihren Sonnengott Saturn.

Um Weihnachten herum entstanden in den letzten Jahrhunderten viele verschiedene Brauchtümer. Wer kennt nicht den geschmückten Tannenbaum oder die verzierte Weihnachtskrippe. Der Tannenbaum steht als "immergrüner" Baum als Lebensbringer oder Energiespender der dem Haus Gesundheit bringen soll. Das Christkind das an diesem Abend kommt, stammt wohl von den Engeln die im Lukasevangelium (2,12) "Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend" verkünden ab.
Außerdem gibt es noch den allerorts beliebten Brauch sich gegenseitig etwas zu schenken.
Dieser Brauch ist jedoch noch sehr jung, den eigentlich schenkte man bis ins 19. Jahrhundert hinein nur den Kindern etwas an Nikolaus, aber auch dieser Brauch stammt wohl von der Weihnachtsgeschichte ab - er soll die Freude über den Erlöser symboliesieren da ihm die drei heiligen Könige an diesem Tag Weihrauch, Gold und Myrrhe zur Geburt schenkten.